- Di., 13. Januar 2026
- 18:00
- Innsbruck, Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Bauten für Olympia 1964/1976
Für die Olympischen Winterspiele 1964 wurden nicht nur einzelne Sportstätten ausgebaut und neu errichtet – sondern die Spiele dienten auch als Motor für Stadtentwicklung und Stadtausbau. Zahlreiche weitere Gebäude entstanden, deren direkte Verknüpfung mit den olympischen Spielen heute nicht mehr zwangsläufig bekannt ist. Die ohnehin stark auf den Tourismus ausgerichtete Infrastruktur der Stadt wurde auf eine Bewältigung der Massen an Besucher*innen und Akteur*innen der Spiele ausgeweitet. Die Spiele wirkten über Innsbruck hinaus bis Seefeld, Igls und die Axamer Lizum. Mit der überraschend zweiten Ausrichtung der Winterspiele 1976 konnte zwar an die ersten Spiele angeknüpft werden, dennoch hatte sich in der Zwischenzeit der Standard verändert.
Das 50 Jährige Jubiläum war Anlass für die Auseinandersetzung mit der baulichen Geschichte der olympischen Spiele sowie den infrastrukturellen Auswirkungen – bis heute.
Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Stadtmuseum/Stadtarchiv Innsbruck und der Stadt Innsbruck. Die Ausstellung wurde mit Studierenden der Architektur im Rahmen des Kurses "Kuratorische Praxis" entwickelt und umgesetzt.
Das 50 Jährige Jubiläum war Anlass für die Auseinandersetzung mit der baulichen Geschichte der olympischen Spiele sowie den infrastrukturellen Auswirkungen – bis heute.
Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Stadtmuseum/Stadtarchiv Innsbruck und der Stadt Innsbruck. Die Ausstellung wurde mit Studierenden der Architektur im Rahmen des Kurses "Kuratorische Praxis" entwickelt und umgesetzt.
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