- Fr., 10. April 2026 und Weitere
- 20:00
- innsbruck, Theater praesent
BIG GUNS von Nina Segal

Österreichische Erstaufführung
„Da ist ein Mann, und der Mann hat eine Waffe,
und vielleicht war er immer schon hier.“
Nina Segals Text (übersetzt von Thomas Arzt) ist eine Versuchsanordnung über die Mechanismen, mit denen wir Gewalt in unser Leben lassen. Die makabre Lust an den Katastrophen und Gräueltaten, die wir über News Feeds, Social Media und in Full HD konsumieren. Zwei Performer*innen spinnen Bilder und Geschichten über die Angst, die uns umgibt und mit der wir uns umgeben. Der Text dreht einen Stein nach dem anderen um und legt die unsagbaren Schrecken frei, die sich darunter verbergen.
Den medialen Umgang mit Gewalt zu thematisieren ist heute wichtiger denn je. In einer Zeit, in der Gewaltdarstellungen durch soziale Medien, Nachrichten und Unterhaltungsformate allgegenwärtig sind, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Inszenierung. Zuschauer*innen werden oft zu passiven Konsument*innen von Leid, ohne Raum für Reflexion oder Empathie.
BIG GUNS macht klar, wo uns Sensibilität, Verantwortung und Bewusstsein im Umgang mit medialer Gewalt verloren gegangen ist.
Eine dunkle, komplexe Untersuchung unserer unersättlichen Clickbait-Kultur.
„Da ist ein Mann, und der Mann hat eine Waffe,
und vielleicht war er immer schon hier.“
Nina Segals Text (übersetzt von Thomas Arzt) ist eine Versuchsanordnung über die Mechanismen, mit denen wir Gewalt in unser Leben lassen. Die makabre Lust an den Katastrophen und Gräueltaten, die wir über News Feeds, Social Media und in Full HD konsumieren. Zwei Performer*innen spinnen Bilder und Geschichten über die Angst, die uns umgibt und mit der wir uns umgeben. Der Text dreht einen Stein nach dem anderen um und legt die unsagbaren Schrecken frei, die sich darunter verbergen.
Den medialen Umgang mit Gewalt zu thematisieren ist heute wichtiger denn je. In einer Zeit, in der Gewaltdarstellungen durch soziale Medien, Nachrichten und Unterhaltungsformate allgegenwärtig sind, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Inszenierung. Zuschauer*innen werden oft zu passiven Konsument*innen von Leid, ohne Raum für Reflexion oder Empathie.
BIG GUNS macht klar, wo uns Sensibilität, Verantwortung und Bewusstsein im Umgang mit medialer Gewalt verloren gegangen ist.
Eine dunkle, komplexe Untersuchung unserer unersättlichen Clickbait-Kultur.
- Kommende Termine
- Vergangene Termine
April
Fr., 10. April 2026 um 20:00
Mi., 15. April 2026 um 20:00
Fr., 17. April 2026 um 20:00
Di., 21. April 2026 um 20:00
Fr., 24. April 2026 um 20:00
Di., 28. April 2026 um 20:00
Do., 30. April 2026 um 20:00Mai
Di., 5. Mai 2026 um 10:00
Do., 7. Mai 2026 um 20:00
Sa., 9. Mai 2026 um 20:00- Es gibt keine vergangenen Termine